Ausstellungen

“BIERKULTur. Rund ums Bier in Franken”

Begleitausstellung zur Bayerischen Landesausstellung 2004 (28.05. – 7.11.2004).
Projekt des Fränkische Schweiz-Museums Tüchersfeld in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Universität Bamberg.
Gezeigt wurden, neben einem ausführlichen Überblick über die Braukunst und die Braugeschichte, der Enbtwicklung der Brautechnologie, dem dörfischen Leben mit und ums Bier, dem Zunftwesen und den Bierheiligen auch fränkische Besonderheiten wie das Hausbrauen, das (Pegnitzer) Flindern sowie die zahlreichen Bräuche und Feste “rund ums Bier in Franken”. Die Ausstellung war ein großartiger Erfolg – und das sag ich nicht nur, weil ich daran beteiligt war ;-)
(Sobald ich meine uralten Dateien wieder gefunden habe, folgen hier noch ein paar Fotos vom Aufbau und der Eröffnung. Bis dahin müssen die Zeitungsartikel zur Präsentation des Ausstellungskataloges reichen.)

Fast drei Jahre später – ausgerechnet (oder geplant?!) am Tag des Bieres, wurde endlich der Ausstellungskatalog der Öffentlichkeit präsentiert. Nach Finanzierungs- (und, soweit ich noch weiß, auch technischen) Schwierigkeiten ein schönes Ergebnis – und die erste Publikation, an der ich aktiv beteiligt war.
(und ja, die Blonde mit den kurzen Haaren bin tatsächlich ich ;-) )

 

“Abenteuer Fränkische Schweiz. NaturErleben bis an die Grenzen”

Eine Ausstellung im Fränkische Schweiz-Museums Tüchersfeld in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Universität Bamberg (01.04. – 11.06.2006).
2006, im Jahr der Naturparke Europas, wurde dem Naturpark Fränkische Schweiz in Tüchersfeld eine eigene Ausstellung gewidmet. Seine Entwicklung vom abgelegenen Landstrich hin zum beliebten und touristisch weit erschlossenen Erholungsgebiet wurde dargelegt, die unterschiedlichsten sportlichen, traditionellen und modernen Freizeitaktivitäten von Fliegenfischen über Klettern, Rudern bis zu Nordic Walking und Mountainbiking vorgestellt.
Das studentische Team bestand bei dieser Ausstellung aus (ca.) 5 Mädels, die gemeinsam mit dem männlichen Team des FSMT den Aufbau nicht nur sprichwörtlich stemmten. Dabei blieben wir während der gesamten Zeit des Aufbaus vor Ort, übernachteten in der Ferienwohnung direkt am Museum und konnten so die bisweilen körperlich sehr anstrengende Arbeit im Museum am eigenen Leib erfahren.

Zu dieser Ausstellung gab es (leider) keinen Katalog, aber zwei Zeitungsartikel, die ich hier gerne präsentiere:

Museumsarbeit

Zum einen die Erkenntnis, dass Studierende wichtig für die Museumsarbeit seien. Aber nicht nur als (billige) Praktikanten, liebe Museen, auch als richtige, echte Mitarbeiter sind gut ausgebildete Volkskundler und Kulturwissenschaftler wichtig!

Hauch von Abenteuer
Und hier das Foto von der Eröffnung. Die erwähnte Studentin rechts bin wieder mal ich ;-) (Nicht mein bestes Foto…da waren die Haare sogar noch kürzer ;-) )

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